 |
Das Unternehmen - die Geschichte der Firma Gerco |  |  | Mit einem Patent fing alles an.
Konrad Drüe entwickelte in den frühen fünfziger Jahren die zum Patent angemeldeten Zentral-Heizungsherde. Neben der Produktion betätigte sich die neu gegründete Firma auch als Heizungsinstallationsbetrieb.
Nach der Neuansiedlung in Sassenberg wurde die Installation von Heizungsanlagen vom Apparatebau getrennt. Man spezialisierte sich auf die Entwicklung und den Bau von kompakten Etagenheizkesseln für Öl und Gas.
Während der Ölkrise entwickelte Gerco die ersten wassergeführten Kamineinsätze. Auf die Weiterentwicklung, den Kaminofen GD 8 als gebrauchsmustergeschütztes Produkt, ist das Unternehmen besonders stolz. Mit dem Pelletkaminofen GS 9 wurde diese Entwicklung konsequent fortgeführt.
In den 70iger Jahren begann Gerco mit der Entwicklung und Herstellung von Granulattrocknern und Fördergeräten für die Kunststoffindustrie und erweiterte das Angebot im Laufe der Jahre zu einer umfangreichen Produktpalette. In dieser Sparte exportiert das Unternehmen über eigene Vertretungen in fast alle europäischen Länder aber auch nach Übersee.
„Made in Germany“ ist für Gerco kein verstaubter Begriff, vielmehr sieht man es als Anspruch und Aufgabe zugleich, die Gerco-Produkte im Inland zu entwickeln und zu produzieren. Alle Geräte werden mit großer Sorgfalt hergestellt und regelmäßig von unabhängigen Prüfinstituten überwacht. Das gibt den Kunden die Gewähr für sichere und technisch einwandfreie Produkte. Ein Team von qualifizierten Mitarbeitern sorgt am Firmensitz und vor Ort im Außendienst für individuelle Beratung und guten Service.
Heizen, Wärmen und Trocknen bleibt auch für die Zukunft die entscheidende Kernkompetenz. Mit gleich bleibend hohem Qualitätsstandard und flexibler Anpassung an die unterschiedlichen Märkte wird Gerco seinem guten Namen gerecht. |  | 

  |
|